Koreanische und japanische Sonnencreme
Asiatischer Gesichtssonnenschutz ist für Texturen bekannt, die man gern jeden Tag trägt: flüssig, serumartig oder cremig und ohne starken Weißschleier. Vergleiche unten Lichtschutzfaktor, PA-Wert und Finish.
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So findest du das Passende
LSF und PA: Das bedeuten die Angaben
Der Lichtschutzfaktor (LSF bzw. SPF) beschreibt den Schutz vor UVB-Strahlen, die vor allem Sonnenbrand verursachen. Die PA-Kennzeichnung von PA+ bis PA++++ stammt aus Japan und steht für den UVA-Schutz: Je mehr Pluszeichen, desto höher die Einstufung. Für die tägliche Gesichtspflege ist LSF 30 oder höher ein guter Ausgangspunkt.
Die richtige Textur für deine Haut
Trockene Haut fühlt sich mit einer cremigen Sonnencreme meist am wohlsten. Fettige oder Mischhaut greift eher zu einem Fluid oder Gel mit sanftem Finish. Unter Make-up eignet sich ein leichtes Sonnenserum besonders gut.
Genug auftragen und nachcremen
Der Schutz hängt von der Menge ab. Trage den Sonnenschutz als letzten Schritt deiner Morgenroutine auf Gesicht, Ohren und Hals auf und creme nach den Angaben auf der Packung nach, vor allem nach dem Schwitzen oder Abtrocknen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen chemischem und mineralischem Sonnenschutz?
Chemische (organische) Filter nehmen UV-Strahlung auf, mineralische Filter sind Zinkoxid und Titandioxid. Viele asiatische Sonnencremes kombinieren mehrere Filter. Welche genau enthalten sind, siehst du in der vollständigen Inhaltsstoffliste auf jeder Produktseite.
Kann Sonnencreme meine Feuchtigkeitscreme ersetzen?
Bei normaler Haut spenden manche Sonnencremes genug Feuchtigkeit. Ist deine Haut trocken, trägst du zuerst deine Creme und danach den Sonnenschutz auf.
Brauche ich im Winter Sonnenschutz?
UVA-Strahlen gibt es das ganze Jahr über, auch bei bewölktem Himmel. Täglicher Sonnenschutz ist deshalb die einfachste Gewohnheit.














